Hallöchen ihr Lieben

 All jene unter euch, welche mir bereits auf Facebook folgen, wissen, dass auch dieses Jahr einige hübsche Dinge im BELLEMELLE Adventskalender auf euch warten!

 Und heute möchte ich das erste von vier Türchen für euch lüften!





Im ersten Türchen befinden sich

* Eine rote Silent Mouse von Logitech im Wert von 29.90 Fr.
* Ein schwarzes CREATE Case von Logitech im Wert von 149.- Fr.
* Zwei Tickets für das Virtual Reality Cinema im ICON Zürich im Wert von 38 Fr.


SILENT MOUSE
Die Silent Mouse von Logitech ist perfekt für den Gebrauch in der Öffentlichkeit oder aber auch zu Hause! Denn es ist die weltweit erste Maus, bei welchen die Klickgeräusche um über 90% reduziert wurde, weshalb sie auch mit dem Quiet Mark der Noise Abatement Society ausgezeichnet wurde.
Zudem verfügt sie über leistungsstarke Füsse, welche über den Schreibtisch gleiten und ein leichtgängiges Scrollrad für geräuschloses Blättern.




CREATE CASE
Das Tastatur-Case mit Hintergrundbeleuchtung und Smart Connector ist die perfekte Hülle für das iPad Pro 12,9''! Der Smart Connector ersetzt das Pairing oder Aufladen per Bluetooth: Einfach das iPad Pro auf die richtige Position zum Tippen stellen und der Smart Connector stellt sofort eine sichere Verbindung zwischen Tastatur und iPad  Pro her. Zudem erfolgt die Stromversorgung ebenfalls über den Smart Connector, so dass die Tastatur nicht aufgeladen werden muss.
Zudem bietet CREATE eine beleuchtete Tastatur in Standardgrösse und bietet neben chicen Design durch das eloxierte Aluminium und das robuste Aussenmaterial auch einen guten Schutz.




VIRTUAL REALITY CINEMA
Das Virtual Reality Cinema im ICON Zürich entführt dich und deine Begleitung in ferne Länder, animierte, unbekannte Welten und an fiktive Orte, an denen du noch nie zuvor gewesen bist.
Dabei sitzt man jedoch nicht wie gewohnt vor einer Leinwand, sondern trägt das trendige VR Headset und abschirmenden Kopfhörern und ist so nicht nur mit dabei, sondern selber mitten im Geschehen. In der halbstündigen Vorstellungen werden vier sehr unterschiedliche VR Kurzfilme gezeigt und du verlässt das Kino garantiert mit einem Wow-Effekt!



Wie du am Gewinnspiel teilnehmen kannst, erfährst du auf der BELLEMELLE Facebookseite!
Nichts wie los und toitoitoi!
Hallo ihr Lieben,

Vor knapp drei Jahren ging mein Erasmussemester an der Uni für angewandte Kunst in Wien zu Ende und seit dem war ich unzählige Male in der schönen, österreichischen Hauptstadt zu Besuch. Wien hat sowohl kulturell, wie auch kulinarisch einiges zu bieten! Da ich von euch immer wieder um Tipps gebeten werde, habe ich mich mit anderen Wienkundigen hingesetzt und unsere Empfehlungen in den Bereichen Verpflegung, Mode und Kultur gesammelt.

Gerne möchte ich euch jetzt in diesem Beitrag zusammen mit der Visa LibertyCard* Wiens beste Plätze zeigen. Macht euch auf einen langen Beitrag gefasst!

Diese Visa Kreditkarte bietet euch verschiedene Vorteile, welche vor allem beim Reisen sehr nützlich sind.
Bei jeder Bezahlung mit der Karte, sei es bei der Anreise oder beispielsweise auch bei der Hotelübernachtung, könnt ihr Liberty-Punkte sammeln. Sofern das Visa Symbol ersichtlich ist, funktioniert das Ganze bei rund 38 Mio. Akzeptanzstellen natürlich auch weltweit. Bei der Bezahlungvon Zugfahrten, Flügen, Tankkosten, Taxifahrten, etc. werden übrigens mit der Visa LibertyCard Plus gleich bis zu viermal soviele Punkte auf euer Konto gutgeschrieben!
Die gesammelten Punkte können dann anschliessend gegen verschiedene Prämien wie Fluggutscheine, Gutscheine für SBB Angebote, Hotelgutscheine oder auch Tankgutscheine eingetauscht werden.
Zusätzlich zu den Liberty-Punkten bietet die Kreditkarte auch noch weitere Versicherungsleistungen wie zum Beispiel die Annullierungskosten-Versicherung, mit der man ohne zeitliches Limit von der Reise zurücktreten kann. Aber auch gegen Verlust wie Diebstahl seid ihr gleich mitversichert.

ANREISE
Zug
Der Zug ist meine bevorzugte Art um von Zürich nach Wien zu gelangen. Die Fahrt dauert zwar ganze 8,5 Stunden, die Strecke entlang der Seen, Berge und Täler ist jedoch unglaublich schön.
Die SBB, sowie die OEBB bieten jeweils verschiedene Tickets an. Mein Tipp: Vergleicht die Preise von der SBB mit denen der OEBB und zieht dabei auch die Angebote Sparschiene (OEBB) und SBB (Sparticket) mit ein. Zudem lohnt es sich sehr schnell, sich bei der OEBB eine Vorteilscard zu holen.
Die OEBB Fernzüge verfügen übrigens auf der Strecke in Österreich über Internet. So kann man arbeiten oder auch einfach nur rumsurfen und die Zeit geht etwas schneller vorbei.

Auto
Mit dem Auto bin ich nur ein einziges Mal nach Wien gefahren und würde es keinem raten. Es dauert länger als mit dem Zug, es gibt oft Staus auf der Strecke und zudem finde ich Züge ökologisch vertretbarer. Ein weiterer Minuspunkt ist das Parken in Wien, da muss man nämlich entweder ein bisschen tiefer in die Tasche greifen oder man stellt das Auto etwas ausserhalb ab.

Flugzeug
Mit dem Flugzeug bin ich auch bereits einige Male von A nach B geflogen. Ich empfehle es jedoch nur dann, wenn man nur wenig Zeit für einen Besuch hat. Für den Transfer vom Flughafen in die Innenstadt (Wien Mitte oder Wien Hauptbahnhof) empfehle ich die normalen Regionalzüge und nicht den CAT. Beide Züge verkehren etwa gleich oft und der CAT ist nur etwa 5 Minuten schneller am Hauptbahnhof. Auch bei Flug und Hotel könnt ihr ein bisschen was an Reisekosten einsparen. Es lohnt sich, schon früh nach günstigen Flügen und Spartickets zu schauen.


CAFÉS
Wien ist zurecht für seine Kaffeehäuser bekannt und seit 2011 zählt die Wiener Kaffeehauskultur sogar zum immateriellen Kulturerbe der UNESCO.
Ich liebe die gemütliche Wiener-Atmosphäre und nehme am liebsten mein Buch mit um ein bisschen zu verweilen.  Mit den Bezeichnungen musste ich mich als Nicht-Österreicherin zuerst ein bisschen anfreunden. Wer weiss denn schon, dass ein Mokka ein starker, schwarzer Kaffee ohne Milch ist oder dass man eine Melange bestellen muss, wenn man etwas ähnliches wie einen Cappuccino haben möchte? (Der Unterschied liegt übrigens darin, dass eine Melange aus einem verlängertem Espresso besteht, auf welchen Milch und Milchschaum aufgegossen werden. Bei einem Cappuccino wir der normale Espresso auf den cremigen, halbflüssigen Milchschauen gegossen.)

Frühstück
- Budapest Bistro: das "Budapest" Frühstück ist ein Genuss!
- Zweitbester: ein grosses, leckeres Frühstücksbuffet mit Waffeln!
- Café OBEN: auf der Wiener Hauptbücherei mit einem tollen Ausblick über den Gürtel und die ganze Stadt!
- Frühstückssalon Augustin: toller Innenhof!
- Figar: Der Breakfast-Burger!

Kaffee
- Kaffeehaus Sperl: ein typisches, viel gerühmtes, traditionelles Wiener Kaffeehaus
- Burgring: die Limonaden, Kuchen und die hübschen Gluckiglucks sind ein Besucht wert
- Palmenhaus Café: Palmen im Café, was will man mehr?
- Phil: eine Kombination aus Bücherladen, Möbelhaus und Café 
- Café Prückel: ein Muss, weil die mit Abstand unfreundlichsten Kellner!
- Café Kafka: typisches Kaffeehaus mit rein vegetarischen Speisen
- Café Jelinek: ein weiteres tolles Kaffeehaus
- Vollpension: leckere Kuchen und tolles Konzept!
- Kleines Café: sehr malerisch und obwohl im 1. Bezirk, doch sehr versteckt!
- Café Korb: Apfelstrudel essend Lesungen, Diskussionen und kleine Konzerte geniessen
- Café Kandinsky: vor allem im Sommer top!
- Kaffee Alt Wien: tagsüber Kaffeehaus, abends Bar
- Café Tachles: Pierogis probieren!
- Daniel Moser: Café am Standort des ersten Wiener Kaffeehauses
- Café Hofburg: super schön, vor allem im Sommer!


ESSEN & TRINKEN
Ich liebe es, in Wien essen zu gehen. Leider kann ich in diesem Abschnitt nicht mit tollen Bildern aufwarten, denn das Essen ist einfach zu lecker und daher immer zu schnell in meinem Magen.
Das kulinarische Angebot dieser Stadt ist neben den typischen Gerichten wie Wiener Schnitzel, Tafelspitz, Sachertorte oder Kaiserschmarren sehr breit gefächert.

Wienerisch
- Figlmüller: sehr touristisch, sehr bekannt, riesige Schnitzel mit tollem Voglersalat, unbedingt vorher reservieren!
- Zur eisernen Zeit: die besten Schnitzel am Naschmarkt
- Esterhazy Keller: immer ab 16:00 Uhr offen
- Zum g'schupften Pferdl: toller Stadtheuriger
- Glacis Beisl: beim Museumsquartier, etwas teurer, aber lecker
- Braundauer's Bierbögen
- Motto am Fluss: tolles Ambiente und leckere Küche auf dem Schiff
- Joseph Bistro: super lecker, jedoch nicht so gemütlich
- Clementine im Glashaus

Burger & Clubsandwiches
- Café Europa: ein Wort: Clubsandwich!
- Café francais: noch mehr Clubsandwiches!
- Weinschenke: leckerste Burger!
- Centimeter: grösste Burger!
- Rinderwahn

Orientalisch / Asiatisch
- Vietthao am Karlsplatz: erst ab 17:00 offen, unbedingt reservieren! Pssst: man kann auch Dinge bestellen, welche nicht auf der Karte sind!
- Kojiro: Sushi am Naschmarkt
- ein weiteres gutes Sushi: Mochi
- Orient Occident: orientalisch vom Feinsten am Naschmarkt
- Café Orient: tolle Wraps!
- Café Eskeles im jüdischen Museum: Falafel und anderes Leckeres zum kleinen Preis
- Der Wiener Deewan: tolles pakistanisches Essen
- Miznon: israelischer Streetfood

Italienisch / Spanisch / Mexikanisch
- Pizza Mari im 2. Bezirk samt Filiale Disco Volante an der Gumpendorfer Strasse (samt Discokugel als Ofen)
- La Pausa: die "geilsten" Pizzaschnitten
- Restaurant Manzana: gute Tapas
- Restaurant Riva: neapolitanische Pizza
- Max&Benito: mexikanisch am Mittag

Süsses
- Cheesecake bei NENIs am Naschmarkt
- Gelateria La Romana
- TICHYS Eissalon: alter Eissalton mit den Eis-Marillen-Knödel
- Das Oberlaa
- Eisgreissler: wohl das bekannteste Eis Wiens

Drinks
- WerkzeugH
- Café Malipop: "mit einer Legende als Barfrau"
- Sofitel Lobby Bar: teurer, jedoch mit toller Aussicht
- das Tanz-Café Jenseits
- futuregarden
- Künstlerbar Transporter
- Botanical Graden: Spezialisiert auf Gin
- Brickmakers: Pub & viel Fleisch
- Dachboden im 25Hours Hotel
- Säfte: Rauch oder Juice Factory

MUSEEN & THEATER
Wien ist für mich die Kulturstadt schlechthin. Bis jetzt habe ich in keiner anderen Stadt eine solche Fülle an interessanten und guten Veranstaltungen erlebt. Besonders das Museumsquartiert ist ein Besuch wert, auch wenns nur für einen Drink im Hof ist!
- Museumsquartier: hier befinden sich das Leopold Museum, das MuMok und die Kunsthalle
- Museum Belvedere: wer in Wien ist, kommt um Klimts "Kuss" nicht vorbei!
- Albertina Museum: eine tolle Lage gleich neben dem Burggarten mit dem Palmen- und Schmetterlingshaus
- Burgtheater und Volkstheater (Pssst! Hier gibt es jeweils günstige Restkarten kurz vor Vorstellungsbeginn!)
- Theater Garage X
- Das Hundertwasserhaus samt Museum
- Das Fotomuseum Westlicht

SHOPPING
Neben Essen und Event hat Wien übrigens auch ein paar echt tolle Läden, welche man in der Schweiz vergeblich sucht. Die zwei grossen Einkaufsstrassen sind einerseits die Kärtnerstrasse im ersten Bezirk (Innenstadt) zwischen Stephansplatz und Oper und die Haupteinkaufsstrasse die Mariahilferstrasse (MaHü) zwischen dem Museumsquartier und dem Westbahnhof.
In der Kärtnerstrasse befinden sich sehr viele Touristenläden samt Touristen, sowie viele exklusive Marken wie Louis Vuitton oder Chanel. Wer gerne Shops wie Zara, Forever 21, Mango und ähnliche besucht, der bummelt am besten durch die MaHü.
Zudem kann man auch über den Naschmarkt flanieren, obwohl ich sagen muss, dass die Lebensmittel dort nicht besser, dafür jedoch teurer sind.


SIGHT-SEEING UND BESUCHENSWERTES
Natürlich gibt es noch unzählige andere Dinge, welche ich euch unbedingt ans Herz legen möchte. Hier vorerst einmal eine kleine Auswahl:
- Das Schmetterlingshaus beim Burggarten
- und gleich daneben: das Palmenhaus Café
- Die Architektur des Rathauses (gleich vis-a-vis vom Burgtheater)
- Die Otto Wagner Kirche
- Die 3. Mann Tour durch Wiens Kanalisation
- Der Türkenschanz Park
- Der Zentralfriedhof
- Der Radetzky-Platz: viele Cafés und ums Eck sind das Hundertwasserhaus und das Kunsthaus
- Die Christkindlmärkte im Winter (vorallem der Handwerkermarkt am Karlsplatz, Spittelberg oder Altes AKH)
- Stephansdom, denn an dem kommt man sowiso nicht vorbei
- Secessionshaus beim Naschmark
- Hofburg
- Prater: Lusthaus, Schweizerhaus
- Der kleinere, böhmische Prater im 10. Bezirk
- Die Markterei jeden Fr und Sa in der alten Post
- Kutschkermarkt
- Während meines Austauschsemesters habe ich zudem immer gerne nach Poetry Slams Ausschau gehalten
- Zudem ist das Kino (und die obligatorischen Popcorn) um einiges günstiger als bei uns
- Die Donauinsel: denn sie ist sowohl zu Fuss, wie auch mit dem Fahrrad und sogar mit dem Boot phänomenal!
Der Stephansdom von innen
Die Donauinsel





Habt ihr noch weiter gute Wien-Tipps? Dann hinterlasst sie mir doch als Kommentar unter diesem Beitrag oder schickt mir eine Mail an bellemelle@gmx.ch!

Neben meiner persönlichen Liste der absoluten must-eats, must-drinks und must-dos könnt ihr euch zudem auf "Die Frühstückerinnen" über die besten Frühstücks-Reviews und auf "goodnight.at" über einfach ALLES bezüglich Wien informieren!

*Vielen Dank an die Visa LibertyCard für die
freundliche Zusammenarbeit!
Hallo ihr Lieben,

Vor einiger Zeit waren ich und ein paar andere Blogger mit Türkei Tourismus und Contcept communication im wunderschönen Antalya unterwegs. Ach, wie ich diese Temperaturen vermisse!
Wir kamen Donnerstag spät abends in der Nähe von Kaş an und verliessen die schöne Gegend Sonntag morgens wieder Richtung Antalya. Die 48 Stunden dazwischen haben wir vollends ausgekostet und sind nur so von Punkt A nach B gerast, um die schönsten Spots Lykiens zu besichtigen.





LYKIEN (= Land des Lichtes)
Eines der wichtigsten Zentren der Lykischen Halbinsel ist das schon in der Ilias erwähnte Xanthos mit dem berühmten Letoon. Zudem sind auch die Zentralstadt Patara, welche Sitz der Provinzialregierung in Römischer Zeit war und wegen seines Orakels des Apollon berühmt wurde, sowie Limyra und Myra mit den berühmten Felsgräbern Teil Lykiens.

Nach einer Nacht Glamping (= glamour camping) im Natur-Hotel Shanti Garden oberhalb von Kaş starteten wir am Freitag morgen nach Yediburunlar-Bel, von uns liebevoll Jedibrunnen genannt , was sich mit "Sieben Spitzen" übersetzen lässt.
Die Aussicht über die vielen Buchten war einfach nur phantastisch und am liebsten wäre ich gleich in unserem Aussichtspunkt, dem Hotel The Yediburunlar Lighthouse geblieben, um diese Aussicht tagtäglich zu geniessen. Auch wenn wir dort nicht übernachtet haben, kann ich es nur jedem empfehlen!
Für uns ging es dann jedoch weiter zum Kaputas-Strand und anschliessend haben wir die antike Stadt Patara besucht und den Sonnenuntergang am angrenzenden Strand genossen. Patara, ehemals eine der wichtigsten Städte Lykiens und einer der bedeutensten Häfen dieser Landschaft, war mit den vielen Olivenbäumen, dem antiken römischen Theater und dem idyllischen Strand einer meiner absoluten Lieblingsorte!

Das Natur-Hotel Shanti Garden, samt Katzen, Babyhund und Riesenspinnen

Die Aussicht vom Hotel Lighthouse über Yediburunlar-Bel






KAS
Das ehemalige Fischerdörfchen Kaş ist jetzt ein idyllisches, charmantes Städtchen mit vielen neuen Hotels und Pensionen. Die Ruinen von Antiphellos bilden einen hübschen Gegensatz zu den neuen modernen Gebäuden. Zudem bietet Kaş eine einmalige Aussicht auf die griechische Insel Megisti, welche man gut während einer Tagestour erkunden kann. Kaş eignet sich gut als Übernachtungsort, da man von da aus viele antike lykische Orte und archäologische Stätte besichtigen kann.

Die zweite und die dritte Nacht verbrachten wir im Sea View Hotel in Kaş. Ein wunderbares Hotel mit Meersicht, bequemen Betten und tollen, grossen Duschen. Wenn wir noch ein paar Tage länger geblieben wären, hätte ich bestimmt den ganzen Tag am privaten Abschnitt des Hotels am Wasser verbracht und wäre abends durch Kaş gebummelt.

Der zweite Tag starteten wir mit der Autofahrt zu den Felsengräbern Myra-Demre, gefolgt von der St. Nikolaus Kirche, in welcher der Nikolaus begraben liegen soll.






Neben weiteren antiken Stätten wie Rhodiapolis und Lymra, möchte ich an dieser Stelle noch besonders Kaleköy empfehlen. Kaleköy, ist ein kleiner Ort, welcher auf den Resten der antiken Stadt Simena erbaut wurde. Nach einer wunderbaren Bootsfahrt samt Mittagessen haben wir diesen Ort samt Burg zu Fuss erkundet. Denn Kaleköy ist auch heute noch nur zu Fuss oder mit dem Boot erreichbar.

Wie ich bereits von anderen Beiträgen her weiss, interessieren sich einige von euch auch fürs Wandern. Deshalb möchte ich hier noch den Lykischen Weg erwähnen, denn viele der genannten Orte befinden sich an diesem Fernwanderweg. Die Strecke verläuft über 500 km von Fethiye nach Antalya und schlängelt sich grösstenteils entlang der Küste Lykiens. Ein wunderbarer Weg, über den ich hoffentlich auch irgendwann mal selber berichten kann!

An dieser Stelle möchte ich gerne noch Türkei Tourismus und natürlich auch Fatos, unserer lieben Reiseführerin, danken, dass ich ihr Land kennenlernen durfte. Ein grosses Danke und bis bald an die lieben Blogger Dana von Dana Magnolia, Yvonne von Every Day a Dress, Lina von http://www.sopinklicious.com/?m=1 und Sacha von Negative White.



Hallo ihr Lieben,

Der Trend zum Indoor Gardening zieht immer grössere Kreise. Denn ganz ehrlich, was gibt es besseres, als den Tomaten - Mozzarella - Salat mit frischem Basilikum zu versehen und die Butter mit dem eigenem Salbei zu verfeinern? Natürlich verfügt nicht jeder Haushalt über einen eigenen Garten und so gilt die Möglichkeit des Indoor Gardening als super Alternative.

Hier habe ich euch eine Liste mit den 10 beliebtesten Kräutern fürs Indoor Gardening zusammen gestellt. Alles was ihr dafür braucht ist ein bisschen Effort und ein bisschen was an Zubehör und schon könnt ihr in eurem Zuhause einen eigenen Kräutergarten anlegen.



An Zubehör braucht ihr dafür lediglich die Samen des gewünschten Krauts, ein Anzucht-Set (samt Flüssigdünger, Anzuchtmedium, Keim-Set und evtl. Pflanzenbeleuchtung) und ein sonniges Plätzchen. Diese Produkte findet ihr in Gärtnereien oder neu auch bei IKEA.

Endivie-, Rauke- und Radicchiosamen von IKEA


Basilikum

*Verwendung: Bohnen, Kartoffeln, Erbsen, Tomaten (-Sauce), Hühnchen - Gerichte, Salate, etc....
*Zubereitung: zum Ende der Kochzeit oder zum fertigem Essen hinzufügen
*Aufzucht: Samen nicht zu tief einpflanzen. Zudem braucht das Basilikum viel Feuchtigkeit und Sonne. Ihr könnt z.Bsp. den unteren Teil einer 1l-Wasserflasche abschneiden und den oberen Teil wie eine Glocke über das Basilikum stülpen um eine Art Terrarium Effekt zu kreieren.


Dill

*Verwendung: Lachs, Gurke, Yogurt - Saucen, Erbsen, Salat, Aubergine, Kohl, etc.
*Aufzucht: Die Samen des Dills am besten zwischen Oktober und Frühling einpflanzen. Alle sechs Wochen mit Flüssigdünger oder Fisch-Dünger düngen. Dill wächst gut bewässert am besten.


Estragon

*Verwendung: Tomaten - Gerichte, Vinaigrette, Kalb, Hühnchen, Kartoffeln, Pilze, etc. Kann mit Petersilie kombiniert werden.
*Aufzucht: Am besten startet man mit der Wurzel von Estragon. Die Pflanze bevorzugt eher schattige und wärmere Plätzchen.


Lorbeerblätter

*Verwendung: Eintöpfe, Saucen, etc.
*Aufzucht: Lorbeer ist ein Baum und wird am besten als Setzling gekauft und eingepflanzt. Der Topf sollte dabei so beschaffen sein, dass der Baum umgepflanzt werden kann, sobald die Wurzeln zu gross werden. Der Baum muss richtig gewässert werden, soll aber zwischendurch auch trocken werden können. Sobald sich die frostige Zeit ankündigt soll der Pflanze nach drinnen genommen werden. Und nach der Frostperiode gleich wieder rausgestellt werden. Im Innenraum kann die Pflanze an einen kalten Ort in der Nähe eines Fensters platziert werden.


Minze

*Verwendung: Pfefferminz- und Grüne-Minze-Tee, Lamm, Fisch, Desserts, Salate, etc.
*Aufzucht: Mit Samen oder kleinen Pflanzen aus der Gärtnerei starten. Braucht viel Sonne und Wasser.


Oregano

*Verwendung: Lamm, Tomaten-Sauce, Meeresfrüchte, Hühnchen, Schwein, Aubergine, etc.
*Aufzucht: Mit Samen oder kleinen Pflanzen aus der Gärtnerei starten. Oregano braucht 6-8 Stunden Licht am Tag und benötigt einen Mittelwert an Wasser.


Petersilie

*Verwendung: Hühnchen, Meeresfrüchte, Fleisch, Saucen, Kartoffeln, Suppe, Salat, etc.
*Aufzucht: Samen in der oberen Hälfte des Topfes einpflanzen und viel bewässern. Petersilie braucht viel Sonne. Während dem die Samen keimen sollte der Boden stets feucht sein. Später soll der Boden ab und an auch trocken werden können.


Rosmarin

*Verwendung: Geflügel, Lamm, Frucht-Salat, Kartoffeln, weisse Bohnen, Brot, etc.
*Aufzucht: Einige 6cm lange Ableger von einer gesunden Mutterpflanze nehmen. Den unteren Teil von den Blättern befreien und anschliessend den Stiel ins Wasser dippen und dann je in einen eigenen Behälter des Aufzucht-Sets pflanzen. Wenn die Stiele Wurzeln geschlagen haben, können sie in eigene Töpfe an sonniger Lage gesetzt werden.


Salbei

*Verwendung: Schwein, Wurst, Kalb, als Füllung, Geflügel, Saucen. Getrockneter Salbei hat übrigens einen anderen Geschmack. Zur Verfeinerung können ganze Stiele zu fertigen Eintöpfen und Suppen hinzugefügt werden.
*Aufzucht: Mit Samen oder kleinen Pflanzen aus der Gärtnerei starten. Salbei benötigt 6-8 Stunden Sonne pro Tag, evtl. kann hier eine alternative, künstliche Beleuchtung eingesetzt werden.


Schnittlauch

*Verwendung: Eignet sich gut für Kartoffel - Gerichte, Eier, Geflügel, Salat, Saucen, etc. Wird beim Kochen oft zum Schluss hinzugegeben oder für die Garnierung verwendet.
*Aufzucht: Die Klumpen am Ende der Saison ausbuddeln und alle Blätter absterben lassen. Zu Anfang des Winters nach drinnen verlagern und in den kühlsten Part der Wohnung / des Hauses bringen. Später an einen sonnigen Ort umplatzieren.


Ausgestattet mit diesen Kräutern kann die Kochsaison starten!
Ich habe die liebe Sophie von Esstisch gebeten, mir doch ein kleines Rezept mit Kräutern zu zaubern. Vorgeschlagen hat sie mir einen Sommersalat bestehend aus Feldsalat und Früchten samt Feta mariniert in Basilikum - Pesto. Natürlich habe ich das Rezept gleich ausprobiert und bin so begeistert davon, dass ich es gerne mit euch teilen möchte!


ZUTATEN

Pesto
1 Bund Basilikum
50g Pinienkerne
Olivenöl
Knoblauch
Zitronenschale

Salat
Feldsalat
Apfel
Granatapfelkerne
Johannisbeeren
Schafskäse


ZUBEREITUNG
Pesto 
Die Pinienkerne rösten und leicht abkühlen lassen. Anschliessend zusammen mit einer gehackten Knoblauchzehe zerstossen, bis eine sämige Creme entsteht. Die Basilikumblätter waschen und abtropfen, in den Mörser geben und gut zerstossen. Jetzt sollte eine schöne grüne Masse entstanden sein. Jetzt Parmesankäse und Olivenöl dazugeben und so lange zerstossen, bis eine cremige Paste entsteht. Das fertige Pesto nach Belieben mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Salat
Den Feldsalat waschen, abtropfen und mit Öl, Essig, Salz und Pfeffer marinieren. Dann Apfelstücke schneiden und hinzugeben, den Granatapfel entkernen und die Kerne hinzugeben, die Johannisbeeren hinzufügen. Zum Schluss den Schafskäse würfeln und im Pesto marinieren.
Fertig ist der sommerliche Feldsalat!


Falls jemand weitere Tipps zur Aufzucht der verschiedenen Kräutern hat oder sonstige Anmerkungen, darf gerne ein Kommentar hinterlassen werden!

Mit welchem Kraut kocht ihr am liebsten?


Hallo ihr Lieben,
Die Street Parade liegt nun schon zwei Wochen zurück und ich habe mich ausgiebig davon erholen können. Am zweiten August-Wochenende feierte ich mit 900'000 anderen Besuchern das 25-jähriges Jubiläum der Street Parade und gerne möchte ich euch in diesem Beitrag von diesem wahnsinns Tag und der Geschichte hinter der grössten Techno-Party der Welt erzählen.




Die Geschichte der Street Parade
1992 macht der Zürcher Mathematikstudent Marek Krynski bei der Stadtpolizei eine Eingabe für eine "Demonstration für Liebe, Friede, Freiheit, Grosszügigkeit und Toleranz", ganz nach dem Vorbild der bekannten Berliner Love Parade. Und so fand am 5. September 1992 die erste Street Parade mit sieben Love Mobiles, wovon anscheinend nur eines wirklich funktioniert hat, und um die 1000-2000 Besucher den Anfang.
Ein Jahr später verzehnfacht sich die Besucherzahl der Technoparade auf 10'000, wobei sich die Zahlen in den folgenden Jahren bereits um die halbe Million bewegten und 2001 schlussendlich dann auch bei knapp einer Million Besucher befanden. Seit dem tanzen die Raver zu tausendsten, bei Regen- und Sonnenschein zu den unterschiedlichsten Mottos wie "Elements of culture" (2004), "Move your mind" (2006) oder "Dance for Freedom" (2013).

1994: «Die Street Parade ist zu gross, zu laut und verschmutzt die Strassen. Zudem interessiert sie nur einen unwesentlichen Teil der Bevölkerung.» - Robert Neukomm, Polizeivorstand

1992- via streetparade.ch

2001- via streetparade.ch

2016 - via streetparade.ch

Dieses Jahr tanzten wir zum Motto "You are unique!", liessen 27 Love Mobiles an uns vorüberziehen und konnten acht Bühnen mit unterschiedlichen Acts besuchen. Wir bestaunten die verrückten, entschuldigt uniquen Kostümen der anderen Besucher, schlugen uns die Bäuche mit leckeren Hot Dogs und Drinks voll und tanzten bis alles an uns wackelte. Ich muss zugeben, dass ich noch eine Street Parade Anfängerin bin, weshalb ich froh war, dem Getümmel im Opel VIP-Bereich entkommen und kurz entspannen zu können. Kein Gedränge, (fast) kein Anstehen für die Toilette, leckeres Essen, erfrischende Getränke und der Launch des neuen Opel ADAMS Bluescales.

Ich empfehle jedoch allen, nicht mit mit dem Auto, sondern mit dem öffentlichen Verkehr zur Street Parade zu kommen. Über 100 Nacht- und Extrazüge, sowie Trams und Busse sind an der Street Parade bis spät in die Nach im Einsatz. Wer wie ich direkt in der Stadt wohnt, kann bequem zu Fuss durch die Stadt düsen. Velos und Skateboards sind eher hinderlich und müssen mit etwa 5 Ketten gesichert werden.

Spezialtickets ÖV
*Street Parade - City - Ticket: Retourbillet nach Zürich, alle Fahrten mit Tram / Bus in der Stadt inklusive Nachtzuschlag, 2 Tage gültig
*Street Parade Zürich HB-Ticket: Retourbillet nach Zürich, gültig 2 Tage
*im ZVV- und Z-Pass-Gebiet: Tageskarte/9-Uhr-Tagespass/Tageskarte/Street-Parade-CityTicket

Ausser gute Laune, ein bisschen Geld und geschlossene Schuhe sollte man an diesem Tag unbedingt noch Ohropax, sowie Sonnencreme einpacken! Dann ist man für alles gerüstet und es kann losgehen!

 







Damit verabschiede ich mich und freue mich bereits auf die Street Parade 2017! 
Vielen Dank Marina, Vera, Alex und natürlich Opel für den schönen Tag!