Hallo ihr Lieben


Im Rahmen meines Kunststudiums Art Education an der ZHdK besuchte ich letztes Semester das Atelier Buchbinden und möchte euch in diesem Beitrag jetzt zeigen, wie ihr ein hübsches, persönliches Skizzen- oder Notizbuch fertigen könnt.



Das Heft vor dem letzten Schritt, dem Schneiden.


Wie man das Heft in etwa 45-50 Minuten selber gestalten kann, erkläre ich euch hier in der Anleitung. Was braucht ihr dazu?


Material

- Papier
- dickes Papier für das Cover (etwa 200mg)
- grosse Nähnadel
- reissfestes Garn
- Schneidunterlage
- Cutter
- Bleistift
- Lineal
- eventuell dicke Bücher oder Bretter zum Pressen

Vorbereitungen

- Papier: Nutze die Möglichkeit das Heft ganz nach deinen Vorstellungen zu gestalten. Es gibt sowoshl in Bastelläden, aber auch im WWW eine grossartige Auswahl an unterschiedlichsten Papieren und die Papierwahl ist ganz dir überlassen. Wichtig ist nur, dass das Papier für das Cover etwas robuster ist, damit das Heft langlebiger ist. Dafür empfehle ich zum Beispiel Tonpapier oder Tonkarton ab 160 g/m2.  Du kannst die Papierarten im Heft selber auch variieren. Wie wäre es beispielsweise mit verschiedenfarbenen Seiten oder Seidenpapier zwischen Zeichenpapier?
- Zuerst muss die Grösse und Dicke des Heftes bestimmt werden und dementsprechend alle Seiten und das Coverpapier zurechtgeschnitten werden (siehe „5. Papierschneiden von Hand“). Dabei ist zu beachten, dass im letzten Schritt überstehende Kanten des Heftes abgeschnitten werden und das Heft somit noch um ein paar Milimeter kleiner wird.

- Soll das Cover, die erste Seite oder auch die Letzte mit einer Fotografie, einer Illustration oder einer Widmung an die Beschenkte Person versehen sein? Gestalte nach Lust und Laune mit Stiften, Stempeln oder auch am PC und personalisiere damit dein Heft. 




1. Bestimmen der Laufrichtung von allen Papieren
Alle Papiere, d.h. vom Buchdeckel bis hin zu allen Seiten des Buches, müssen von der Laufrichtung her parallel zum Falz verlaufen, damit sie sauber gefaltet werden können. Um die Laufrichtung der Papier zu bestimmen, gibt es verschiedene Möglichkeiten:
(A) sehen: Der Strukturverlauf der Fasern lässt sich mit guten Augen oder einer Lupe bestimmen (B) bennetzen: Feuchtes Papier krümmt sich und zeigt damit die Laufrichtung an.

(C) biegen: Ein quadratisches Blatt Papier, biegt sich in die eine Richtung besser, als in die andere Richtung.
(D) falten: Wird das Blatt gefaltet, ergibt sich entweder ein sauberer, runder Falz (parallel zur Laufrichtung) oder der Falz bricht unschön an der Kante.

(E) reissen: Das Blatt reisst parallel zur Laufrichtung sauberer, quer zur Laufrichtung fasert das Papier aus und der Riss verläuft nicht gerade


2. Falzen und Seiten zusammenfügen
Um ein Papier zu falten, müssen die Ecken genau aufeinander gelegt werden. Achtung, hier muss die Laufrichtung parallel zum Falz liegen! Die Kante wird dann mit dem Fingernagel oder wenn vorhanden mit Falzbeil glattgestrichen.
Es wird jedes Papier einzeln gefalzt und schlussendlich so ineinander geschoben, dass sie im Rücken eng zusammenliegen. Je genauer in diesem zweiten Schritt gearbeitet wird, um so besser gelingt das Heft.
Tipp: Stehen die Seiten zu sehr ab, so dass das Heft „den Schnabel aufmacht“, kann das Heft zwischen zwei Bretter geklemmt oder zwischen schwere Bücher gelegt und so gepresst werden.
3. Reihenfolge bestimmen
Im nächsten Schritt wird stärkere Papier des Covers gefalzt. Falls weitere speziell gestaltete Seiten vorhanden sind (z.B. eine Widmung, Zeichnung auf der ersten Seite), werden die verschiedenen Papiere in der richtigen Reihenfolge ineinander gelegt.

4. Das Heften in drei Stichen
Das Heft wird aufgeklappt und auf den Tisch gelegt, so dass das Cover oben liegt. Auf dem Falz des Covers werden drei Punkte in gleichem Abstand mit Bleistift markiert. (A)
Das Heft wird mit dem Rücken zu uns an die Tischkante gelegt und leicht aufgeklappt. Anschliessend durchsticht man alle Lagen an den markierten Punkten. Achtung: Alle Papiere müssen im Falz und an den exakt selber Punkten durchstochen werden, sonst wird das Buch schief. (B) Die Einstiche verlaufen wie in der Zeichnung ersichtlich. Die beiden Fadenenden werden am Punkt in der Mitte angezogen, verknotet und abschnitten. (C) 

5. Schneiden von Hand
Damit die einzelnen Seiten schlussendlich passgenau aufeinanderliegen, müssen sie in einem letzten Schritt auf die gleiche Länge und Breite zugeschnitten werden. Ist keine Papierschneidemaschine vorhanden, geht dies auch einfach von Hand.
Das Heft wird bündig an eine Kante, beispielsweise an einen fixierten Lineal oder an ein grosses Buch gelegt. Anschliessend wird ein Lineal durch starkes Drücken so auf das Heft gelegt, dass die überschüssigen Kanten mit einem Cutter abgetrennt werden können.

Und fertig ist das persönliche Notiz- oder Skizzenbuch! 

Hallo ihr Lieben

Wie ich euch in diesem Beitrag (klick) bereits erzählt habe, habe ich mich nun im April drei Wochen lang unter dem Motto "never give up" dem Training des Swiss City Boot Camp gestellt!


Vor Beginn der drei Wochen absolvierte ich den Cardio Stress- und Fitness Level Test. In diesem wurden der Stoffwechsel, das Körperfett und das Fitnesslevel begutachtet. Besonders interessant fand ich dabei die Erkenntnis, wie mein Körper in Sachen Kalorien- und Fettverbrauch arbeitet und wie ich diese Informationen in ein möglichst optimales Training umsetzen kann.
Kalorien- und Fettverbrauch sind bei mir etwa gleich verteilt. Das heisst mein Körper verbrennt bei körperlicher Anstrengung Kalorien und Fett zu fast gleichen Teilen. Durch den Test habe ich zudem erfahren, dass mein Körper bei einer Herzfrequenz von 130 und einer Leistung von 90 Watt am meisten Fett verbrennt. Diese Werte erreiche ich beispielsweise beim Rennen auf Stufe 3 (nicht zu schnell und nicht zu langsam). Zusätzlich hat man mir empfohlen, Sprints währen dem normalem Rennen einzubauen.

Während drei Wochen habe ich dann von Montag bis Freitag in einer topmotivierten und sehr sympathischen Gruppe von 20 Leuten geschwitzt. Das Intervall-Training im Boot Camp bestand aus Kraft- und Ausdauertraining. Besonders gut gefiel mir dabei die Abwechslung von In- und Outdoor - Training. Hat es nicht in Strömen geregnet, so verlegten die beiden Trainer Carola (übrigens auch die Gründerin des Swiss City Boot Camp) und Clemens das Training nach draussen.
Im Outdoorbereich rund um den Helvetiaplatz rannten wir von Platz zu Platz und nutzten die Infrastruktur für die Übungen. Beim Indoor-Training arbeiteten wir oft mit dem eigenen Körpergewicht oder machten Partnerübungen, was mir besonders gut gefiel.




Am meisten zu schaffen machte mir nicht wie gedacht das taffe Training, sondern das frühe Aufstehen. So startete das Boot Camp jeden morgen um 6.30. Durch meinen kurzen Anfahrtsweg dürfte ich mich jedoch nicht beschweren, mussten andere Teilnehmer bereits um 4.30 aufstehen!
Waren wir dann aber in der Gruppe unterwegs, war die Müdigkeit wie weggeblasen. Die ganze Truppe, allen voran die liebe Vera von KarmaFoodie, war super motiviert und hat mich mit ihrem Sportsgeist angesteckt und so verging die Stunde meist wie von alleine.

Viele der Teilnehmer haben die Stoffwechselriegel-Entschlackungskur durchgezogen, oder haben die Riegel (liebevoll auch "Chlötzli" genannt) ab und an in ihren Ernährungsplan eingebaut. Ich konnte mich jedoch nicht dazu durchringen, da mir der Frühsport allein schon genug zu schaffen machte.
Einige Teilnehmer erreichten durch die Kombination von Ernährung und Training erstaunliche Ergebnisse bezüglich Gewichtsverlusten.

Zusätzlich zu den Riegeln wurden auch Kochkurse angeboten und Rezeptideen verschickt.
Einige gute Tipps zum Thema Ernährung und Sport könnt auch ihr jetzt auf Carolas Blog nachlesen!




Eines meiner Ziele war es, den Sport mehr in meinen Alltag einzubinden. Das Swiss City Boot Camp hat mir definitiv gezeigt, dass mir der tägliche Sport sowohl körperlich wie auch psychisch sehr gut tut. Auch wenn ich das frühe Aufstehen nicht übernehmen werde, habe ich jetzt einige andere Vorkehrungen getroffen. So habe ich mir beispielsweise einen Schrittzähler zugelegt. Mein tägliches Ziel von 12'000 Schritten habe ich bis jetzt fast immer erreicht. Zusätzlich mache ich mindestens einmal die Woche bewusst Sport und fahre jetzt bei diesem schönen Wetter mit dem Fahrrad durch die Stadt, anstatt die ÖVs zu verwenden.


Hast auch du Lust bekommen mit guten Menschen Sport zu machen und dabei einiges über deinen Körper und dich selbst zu erfahren?

Das Swiss City Boot Camp bietet vom 06. - 24. Juni wieder eine Reboot Challenge an, in der du drei Wochen täglich Sport machen kannst. Melde dich an unter bodyreboot.ch!

Oder möchtest du lieber längerfristig mit dem Swiss City Boot Camp unterwegs sein?
Dann kannst du dich auch für Gruppen- oder Einzeltrainings anmelden! Mehr Infos unter swisscitybootcamp.com!

Aber es geht auch noch aussergewöhnlicher! Hast du Lust auf etwas Abwechslung? Sei dabei im Surf Camp in Cascais, Portugal oder im Boot Camp Weekend in Wien!

Hallo Ihr Lieben

Vor zwei Wochen war ich mit der lieben Marina von bonsoir-cherie auf einem kurzem Tagesausflug in Como und gerade habe ich gelesen, dass 2012 an der Miniartextil in der Villa Olmo in Como das Werk Plexus No. 19 vom Künstler Gabriel Dawe ausgestellt war. Die Miniartextil ist eine sich jährlich wiederholende Ausstellung zeitgenössischer Kunst. Seit 1924 ist die neoklassizistische Villa Olmo offiziell im Besitz der Gemeinde Como und ist nun auch für die Öffentlichkeit zugänglich und wird oft und gerne für Kulturevents und Kunstausstellungen genutzt.


Ich bin seit längerem grösser Fan von Dawes wunderschönen Fadenkunst-Installationen. Diese Installation besteht aus zwei farbenfrohen Fadenstrukturen, welche im Atrium der wunderschönen Villa aus dem 19. Jahrhundert gespannt sind. Besonders gut gefällt mir an der Arbeit, dass die Fäden mit der Umgebung interagieren und sich kontinuierlich mit dem Sonnenlicht verändern.

"When the sun comes in in the morning, it is fantastic. Having those window-shaped light beams add a dimension to the installation. I always like when I get direct sunshine on them because it emphasizes the layering of the thread in very interesting ways." - Gabriel Dawe

Dawe installiere seine Arbeit mit der Hilfe von zwei Assistenten. Die grösste Herausforderung war der begrenzte Platz, da die denkmalgeschützte Villa nicht verändert werden dufte. So mussten Dawe und seine Helfer die Fäden an den Gittern festmachen.




plexus no. 19 + site specific installation at villa olmo for miniartextil: agora + gütermann thread,
painted wood and hooks + 23' x 23' x 23' + 2012
Hallo ihr Lieben,

Stickereien sind in der Mode momentan präsent wie schon lange nicht mehr. Ob Aufnäher auf Jeanshosen, fein bestickte Blusen oder auffällig bestickte Bomberjacken, die Verzierungen ziehen alle blicke auf sich und werten jedes Kleidungsstück auf.


Die Schweiz blickt in Sachen Stickerei auf eine lange Tradition zurück. Besonders in der Ostschweiz im 19. Jahrhundert zählte St. Gallen zu den wichtigsten und grössten Exportgebieten für Stickerei. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts arbeitete beinahe in jedem Haushalt eine Person in Heimarbeit oder in einer Fabrik der Stickerei-Branche, die zu dieser Zeit mehr als 50 Prozent der Weltproduktion herstellte. Mit dem Beginn des Ersten Weltkriegs endete diese Ära abrupt. Heute entwerfen neun Stickerei-Unternehmen in der Ostschweiz mit neusten Maschinen Traumstoffe für die bekannte Modemarken wie Chanel, Dior oder Armani.

Ist dieses Handwerk nun fashiontechnisch auch in der Alltagsmode wieder topaktuell, kommt das Garn im Interior-Bereich erst langsam wieder ins Rollen.

Auf Pinterest (ihr findet mich dort unter @bellemelleblog) stechen mir seit einiger Zeit immer wieder besonders schöne Kombinationsmöglichkeiten von Stick im Interior-Bereich ins Auge. Besonders gut gefällt mir das Zusammenspiel von bestickten Kissen in den verrücktesten Kombinationen!
Die Wertigkeit, Patina und besondere Materialität der bestickten Produkte gibt jedem Raum eine persönliche, individuelle Note.



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Ich habe für euch ein bisschen im WWW gestöbert und bin auf diese schönen, gestickten Kissen gestossen. Welches gefällt euch am besten? Am liebsten hätte ich ja Nummer 1 & 2!



Hallo ihr Lieben

Heute möchte ich euch die Arbeiten der japanischen Künstlerin Kumi Yamashita aus ihrer Rubrik "Light & Shadow" zeigen. Sie konstruiert Objekte und setzt sie mit einer einzelnen Lichtquelle in Szene. Die Arbeit besteht also aus dem Materiellen ("solid objects") und Immateriellen ("light or shadow") und spielt mit der feinen Balance zwischen den beiden Gegensätzen.

Yamashita lebt und arbeitet in New York, ihre Werke sind aber definitiv japanisch geprägt, sagt die Künstlerin. Die japanisch reduzierte Ästhetik der Dinge auf ihre Essenz, wie man sie auch in Haiku, Ikebana oder Zen Garten findet, kombiniert mit der bewanderten Handwerkskunst bildet die Basis ihrer Arbeit.

Auf die Frage, wieso Yamashita oft mit Licht und Schatten arbeite, antwortete sie:
"Mainly because I love looking at light and shadow. I remember sitting on the patio of my family home in the late autumn afternoon. the sun was setting and was casting the shadow of swaying branches of our fragrant olive tree on the ground. the color of the light was gradually changing from warm orange to cool blue as the shadow of the tree stretched and faded away. in my young mind I questioned the permanence and ephemera of all living things as the tree stood soundly in front of me in the almost monochromatic landscape. for me, shadows came to symbolize another dimension of life, perhaps something even more real than its holder." - by designboom.com


VEIL, 2013
Light, fabric, shadow 
Temporary installation at Villa Olmo, 
Como Italy


AKARI 2009
Sculpted wood
single light source, shadow 
Perfe Takiyama Maternity Clinic
Tokyo, Japan



CLOUDS 2005
Cut aluminum plate
single light source, shadow 
Commissioned by Stellar Place Sapporo JR Tower
Hokkaido, Japan




FRAGMENTS 2009
Cast resin
single light source, shadow 
Permanent Collection of New Mexico History Museum
Santa Fe USA



QUESTION MARK 2003
Stainless steel
single light source, shadow 
Commissioned by Namba Parks Tower
Osaka Japan




Hallo ihr Lieben

Heute habe ich etwas ganz Besonderes für euch!
Und zwar bin ich vor einiger Zeit via Instagram auf den süssen Shop WE LOVE YOU LOVE aufmerksam geworden!
Der Shop wird von den zwei Freundinnen und Müttern Baba und Mary betrieben, welche ihr schönes Geschäft mit viel Elan und Freude führen. Die Produkte werden mit viel Liebe ausgesucht und jedes Stück wird zuerst auf Herz und Nieren geprüft. "Würden wir wollen, dass unsere Kinder das tragen, damit spielen? Finden wir das Produkt praktisch, schön, erleichtern - für Mütter? Schenkst Du Dir, dem Vater Deiner Kinder oder einer befreundeten Mutter mit einem unserer Produkte eine kleine schöne Flucht in einen kinderfreien Moment?" Er nach positiver Beurteilung findet das Produkt aus den Bereichen "Kids", "You" oder "Living" Platz in der We love you love - Familie.




Mein absoluter Favorit unter den Favoriten aus dem Shop ist die Lightbox von A little lovely Company. Seit sie ein Plätzchen in meiner Wohnung gefunden hat wird sie oft und gerne benutzt, um den Mitbewohnerinnen kleine Nachrichten zu schreiben. Die Box gibt es in A4, A5 oder A5 long Format und wird mit 85 Symbolen und Buchstaben geliefert. Ein tolles Teil, dass uns noch viel Freude machen wird! (Und besonders fotogen ist es auch, ihr werdet die Box also garantiert noch in weiteren Beiträgen zu Gesicht kriegen!)




Natürlich ist die Lightbox nicht das einzig tolle Stück im Sortiment. Ich habe mich für euch durch das ganze Sortiment geklickt und zeige euch hier meine absoluten Favoriten:






Und jetzt darf ich an dieser Stelle einen GUTSCHEIN von WE LOVE YOU LOVE im WERT VON 50.- FR. an eine/n glückliche/n Gewinner/in verlosen!

Teilnahmebedingungen:
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Viel Spass beim Stöbern und viel Glück beim Mitmachen!